Auslandskrankenversicherung für Studenten in Frankreich

Studieren in Frankreich, das bedeutet ein ganz besonderes Land kennen lernen, eine neue Lebensweise erfahren, von zahlreichen Erfahrungen geprägt werden und neue Freunde finden. Ein gutes Bildungssystem macht die Zeit für Arbeitgeber attraktiv und auch für sein Studium in Deutschland bringt einem das viel. Französisch zählt außerdem immer noch zu einer der wichtigsten Sprachen und ein Aufenthalt in ihrem Herkunftsland ist eine der besten Möglichkeiten, sie perfekt zu lernen. Des Weiteren zählt Frankreich auch zu den schönsten und beliebtesten Ländern. Die Landschaften, die Vielseitigkeit, die Art der Menschen und das gute Essen sind nur ein paar Gründe, warum dies so ist. Das Auslandssemester oder Auslandsjahr bringt einen mitten in dieses Land und gibt die Chance alles direkt zu erfahren und zu erkunden.

Über Partnerprogramme der Universitäten und Austauschprogramme wie ERASMUS ist es verhältnismäßig einfach, einen Platz zu bekommen. Man bekommt Unterstützung bei der Vorbereitung und der Finanzierung, was für viele den Aufenthalt erst möglich macht. Mit etwas Eigeninitiative und Engagement sollte dem Aufenthalt also nichts mehr im Wege stehen.
Ist die Zusage eingetroffen kann man sich zunächst richtig freuen, doch wenn die Planung, Organisation und Vorbereitung dann richtig losgeht, steht man zahlreichen Fragen und Aufgaben gegenüber.

Eine dieser Aufgaben ist das Finden einer passenden Versicherung. Für viele steht dieser Punkt relativ weit unten auf ihrer Liste, erst weit nach greifbaren Dingen wie Wohnung und Anrechnung von Studienleistungen. Doch es wäre ein großer Fehler, ihn zu vergessen. Zwar liegt Frankreich in der EU und somit greift die deutsche Krankenversicherung zum Teil, doch bei längeren Aufenthalten wie dem Auslandsstudium ist trotzdem Vorsicht gefragt. Es kann vorkommen, dass höhere Eigenbeiträge verlangt werden, Leistungen nur in Teilen oder gar nicht übernommen werden oder Ähnliches. Klarheit kann hier ein Gespräch mit dem derzeitigen Versicherer bringen. Nun kann genau nachgefragt werden, welchen Schutz man im Ausland noch hat und welche weiterführenden Angebote es gibt.

Aber man sollte aufpassen, nicht das nächstbeste Angebot anzunehmen. Denn es gibt gewaltige Unterschiede zwischen den Versicherern und Versicherungsarten.
Von den meisten Versicherern und Universitäten empfohlen wird eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung. Mit dieser hat man den notwendigen Schutz im Ausland.
Extra für Studenten und deren Bedürfnisse entwickelt sind zum Beispiel die Auslandskrankenversicherungen von MAWISTA. Der Online-Versicherungsvermittler hat sich auf diese Art spezialisiert, da zunehmend mehr Studenten einen Auslandsaufenthalt in ihr Studium einbauen. Für die Studenten stellen die Versicherungsangebote einen umfassenden Schutz, unkompliziertes Vergleichen und buchen, sowie bezahlbare Beiträge dar und sind deshalb sehr gefragt.

Auf der MAWISTA Homepage finden sich detaillierte Auflistungen zu den beinhalteten Leistungen, den Beiträgen, Laufzeiten und Tarifarten. Hineinschauen lohnt sich, denn vielleicht findet man so schon schnell und unkompliziert die passende Auslandskrankenversicherung.
Grob gesagt bilden die drei Tarifstufen die Grundversorgung ab und leisten gestaffelt noch zusätzliche Abdeckungen. Zur notwendigen Grundversorgung im Ausland gehören ambulante und stationäre ärztliche Behandlungen, Medikamente und Arzneimittel, zahnärztliche Behandlung, Bergung und Transport ins nächste Krankenhaus so wie ein Rücktransport nach Deutschland.
Die Laufzeiten sind flexibel gestaltbar, zwischen einem und 48 Monaten, die Buchung kann bequem über das Internet abgeschlossen werden, ein Online-Antragsformular dient zur einfachen Buchung des richtigen Tarifs.

Viele unterschätzen trotzdem noch die Notwendigkeit einer Krankenversicherung. Tatsache ist jedoch, dass die Kosten schon für normale Arztbesuche und kleine Verletzungen höher liegen können als die Beiträge. Kommen Krankenhausaufenthalte oder Operationen hinzu, wird es für Studenten schon unbezahlbar. Die Krankenversicherung ist also ein Schutz vor aufgehäuften Schuldenbergen, die die positive Erfahrung Auslandssemester in eine negative Last umwandeln können. Die Finanzierungshilfen der Partnerprogramme unterstützen einen zudem bei der Bezahlung der monatlichen Beiträge.

Mit der passenden Versicherung und umfassendem Schutz geht man auch schon viel unbelasteter an die Reise. Unfälle und Verletzungen passieren doch am häufigsten dann, wenn man sie absolut nicht gebrauchen kann. Ist man also gut versichert kann man zuversichtlich in den Aufenthalt starten. Eine Zeit voller positiver Erfahrungen und tollen Erlebnissen liegt vor einem und die sollte man sich nicht durch düstere Gedanken vermiesen lassen.