Auslandskrankenversicherung für Studenten in den USA

Studieren in den USA. Ein Gedanke, der viele junge Menschen ins Träumen bringt. Die einen schwärmen vom Großstadtfeeling in New York, andere träumen von den Stränden Kaliforniens und wieder andere bevorzugen die endlosen Weiten der Staaten im Landesinneren. Es scheint als hätte dieses einmalige Land wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ein Auslandssemester an einer der Universitäten der Vereinigten Staaten zu verbringen ist dann noch eine ganz besondere Art, das Land kennen zu lernen. Man lebt für ein halbes oder ganzes Jahr dort und kann die Kultur und Lebensweise hautnah erfahren, viele neue Freunde finden, die man später wieder besuchen kann und in den Semesterferien eventuell noch eine Reise antreten und andere Teile des Landes kennen lernen. Und ganz nebenbei sammelt man wertvolle Pluspunkte für sein Studium und späteres Berufsleben. Eine andere Forschungsperspektive, ein Auslandssemester als Pluspunkt im Lebenslauf und unzählige Erfahrungen, die die eigene Persönlichkeit prägen.

Hat man eine Zusage für eine der begehrten Universitäten in den Vereinigten Staaten bekommen, fängt die Planung des Auslandsaufenthaltes an. Neben Stipendien, Zuschüssen und Wohnungssuche stellt auch die Krankenversicherung einen wichtigen Planungspunkt dar. Die deutsche Versicherung greift in den USA nicht mehr und ein umfassender Versicherungsschutz während des Auslandsaufenthaltes ist wirklich wichtig. Das amerikanische Gesundheitssystem hat nur eine sehr kleine staatliche Seite, das meiste an medizinischer Behandlung, müssen die Bürger selbst zahlen, indem sie private Krankenversicherungen abschließen. Lediglich für einkommensschwache und alte Leute gibt es die Einrichtungen medicare und medicaid. Daher ist die medizinische Versorgung in den Staaten auch oder gerade für Ausländer leider sehr teuer und auch der Abschluss einer privaten Versicherung in den USA kommt für Studenten eigentlich nicht in Frage.

Die Alternative zu Schuldenbergen sind private Auslandskrankenversicherungen, die man in Deutschland abschließen kann. Darüber sollte man sich unbedingt rechtzeitig vor der Abreise informieren.

Auslandskrankenversicherungen gibt es von den meisten Versicherungsanbietern in Deutschland. Je nach Tarifart werden unterschiedliche Leistungen erbracht und unterschiedliche Kosten übernommen. Auch die Beiträge variieren logischerweise. Sich in dieser Vielzahl von Angeboten zurecht zu finden ist manchmal gar nicht so einfach. Gerade wenn man sich mit Versicherungen bisher nicht oder kaum beschäftigt hat, ist das eine nervenaufreibende und zeitraubende Arbeit.

Für Studenten zu empfehlen sind die Auslandskrankenversicherungen von MAWISTA. Der Online-Versicherungsanbieter arbeitet mit verschiedenen Versicherern zusammen und hat sich speziell auf Studenten im Auslandsaufenthalt eingerichtet. Die Versicherungen umfassen alle in dieser Situation im Normalfall notwendigen Leistungen und können je nach Bedürfnissen in drei verschiedenen Tarifen gewählt werden.
Die Versicherungen von MAWISTA Student beinhalten ambulante und stationäre ärztliche Behandlungen, Medikamente und Arzneimittel, Krankenhaustransport und –aufenthalt, Rücktransport nach Deutschland und weitere wichtige Leistungen. Einen genauen Überblick über die einzelnen Tarifstufen und die beinhaltenen Leistungen gibt es auf der Homepage.

Die Erfahrung mit den Bedürfnissen und Situationen der Studenten sowie geringe Beiträge überzeugen immer mehr junge Leute, welche für den Auslandsaufenthalt auf der Suche nach einer Versicherung sind. Es gibt außerdem noch einen weiteren Pluspunkt für USA-Reisende. Bei den meisten Versicherungen fallen die Beiträge für USA und Kanada höher aus als normal, da die Versorgung dort auch teurer ist. Die Studententarife von MAWISTA verzichten auf diesen Mehrbeitrag. Die Laufzeit der Versicherung kann je nach Dauer des Aufenthaltes flexibel gewählt werden. Die Studententarife laufen zwischen einem und 48 Monaten.

Die Versicherung bietet für Studenten eine gute und günstige Alternative zu vielen anderen Anbietern. Doch natürlich ist es wichtig, sich zu informieren und am Ende die am besten passende Versicherung zu wählen.

Ein Arztbesuch wird bei einem längeren Auslandsaufenthalt sehr wahrscheinlich. Es muss nur eine normale Krankheit oder eine leichte Verletzung sein, weswegen man am Ende viel Geld zahlt. Auch Unfälle beim Sport, bei Ausflügen oder im Straßenverkehr können nie ausgeschlossen werden und dann steht man oft sehr hohen Kosten gegenüber, die man sich als Student nicht leisten kann. Ein Auslandssemester geht auch ohne zusätzliche Kosten wegen Nicht-Versicherung stark ins Geld und als Student sollte man dieses Risiko nicht eingehen. Umfassender Versicherungsschutz ist ein sehr wichtiger Teil für einen gelungenen Auslandsaufenthalt. Bei der Planung und Vorbereitung wird auch die zuständige Stelle an der Universität einen sicherlich darauf hinweisen. Je früher man sich mit dem Thema beschäftigt, umso schneller hat man es abgehakt und kann die Vorfreude auf den erträumten Aufenthalt voll und ganz genießen.